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Bundeswettbewerb "Zu­sam­men­le­ben Hand in Hand - Kom­mu­nen ge­stal­ten"

 

Informationen zum Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten":

Zusammenhalt lokal stärken, ein gutes Miteinander von Zuwanderern und Einheimischen erreichen, und das möglichst bundesweit - darum geht es beim Bundeswettbewerb.

Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Kommunen in Deutschland, die erfolgreiche Projekte, Konzepte oder Ideen aus den Bereichen Integration und Zusammenhalt vorzuweisen haben.Kooperationen mit anderen Akteuren sind erwünscht.

Der Wettbewerb ist mit bis zu einer Million Euro dotiert.

Kooperationspartner sind die kommunalen Spitzenverbände, der Bundesverband Deutscher Stiftungen, die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und das Deutsche Institut für Urbanistik.

Der Wettbewerb läuft bis zum 31.Dezember 2017.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie auf der Wettbewerbs-Website.

 

Flyer

Leitfaden

Merkblatt

Absichtserklärung

Bewerbungsbogen

 

 

Förderprogramm "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe" der hessischen Staatskanzlei

 

Das Förderprogramm Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe verfolgt das Ziel, alle hessischen Landkreise und kreisfreien Städte beim Aufbau von geeigneten ehrenamtlichen Strukturen, bei entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen, bei der Koordinierung unterschiedlicher Ansätze und Initiativen sowie bei Maßnahmen zur Anerkennung und Verstetigung des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen.

Das Programm soll die Lebenssituation von Flüchtlingen verbessern und die Entwicklung und Erprobung unterschiedlicher Wege zur Förderung des Zusammenlebens vor Ort unterstützen. Im Zusammenwirken der unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteure auf der kommunalen Ebene soll zu einer Aufnahme- und Integrationskultur beigetragen werden, in der es ermöglicht wird, dass Flüchtlinge sich mit ihren Talenten und Fähigkeiten einbringen und zu einem aktiven Teil des gesellschaftlichen Miteinanders werden können. Gleichzeitig sollen durch das Programm die gesellschaftliche Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe gestärkt und die Bereitschaft für weiteres Engagement gefördert werden.

Anträge sollten, wie im Vorfeld kommuniziert, bis spätestens 15.09.2017 beim Werra-Meissner-Kreis, Schlossplatz 1, 37269 Eschwege -  Stabsstelle Migration, WIR-Koordination Julia Kapinus, eingehen.

 

Förderrichtlinie "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe"

Antrag zum Förderprogramm "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe"